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DIS, Meinungen

Es ist immer interessant, die Meinungen anderer zu kennen und ggf. bei der eigenen Positionsbestimmung mit einzubeziehen. Die Abbildung von Beiträgen auf dieser Seite erfolgt mit ausdrücklicher Genehmigung der Autoren bzw. ihrer Organisationen, es sei denn die Beiträge wurden sowieso öffentlich verfügbar gemacht.

Inhalt

- Prof. Ruggie’s Report
- Stellungnahme des Weltsparkassenverbandes WSBI (World Saving Banks Institute)
- Paul Hohnens Artikel “ISO 26000 und sein langer und kurvenreicher Weg
-
Schwedischer Brief an diverse ISO-Mitgliedsorganisationen, vom 8. Januar 2010
- NORMAPME-Stellungnahme (NORMAPME spricht für 12 Millionen europäische Organisationen)
- NORMAPME-Schreiben an die ISO-Mitgliedsorganisationen
- ICC-Position zum DIS (Internationale Handelskammer, Paris)
- Kommentare von IOE, der Internationalen Organisation der Arbeitgeber
-
NORMAPME-Kommentare im Einzelnen
-
IFAN-Kommentare (Internationale Föderation der Normenanwender)
-
Kommentare von BIAC, dem “Business and Industry Advisory Committee” der OECD
 

 

Kommentare von BIAC, dem “Business and Industry Advisory Committee” der OECD

BIAC ist das “Business and Industry Advisory Committee”, ein Beratungsorgan der OECD in Paris.

BIAC ist dankbar für die Gelegenheit, als D-Liaison-Organisation den Leitfaden ISO/DIS 26000 zu kommentieren und Unterstützung oder Ablehnung zum Ausdruck zu bringen.

In der Entwurfs-Spezifikation wird klar ausgesagt, dass der Leitfaden “für alle Organisationen und in geeigneter Weise auch für besondere Arten von Organisationen relevant ” und dass „die Sprache im gesamten Leitfaden klar, verständlich und objektiv“ sein soll.

BIAC kommt zu der Schlussfolgerung, dass diese Anforderungen nicht ausreichend erfüllt sind, um das Voranbringen des Dokuments in die Annahmephase (approval stage) zu rechtfertigen. Zusätzlich kennzeichnen andere Punkte – die Länge des Dokuments und die Komplexität der behandelten Themen – die Unreife des Entwurfs.

BIAC erkennt die ernsten und wohlgemeinten Anstrengungen zur Erarbeitung des vorliegenden Textes an,  jedoch ist nicht zu empfehlen, ein Dokument in Eile zu veröffentlichen, das von der großen Mehrheit der anwendenden Organisationen (SMO, small and medium organizations, kleine und mittlere Organisationen)  kaum als hilfreich und akzeptabel angesehen wird und auch nur von geringem Wert für große schon weiter fortgeschrittene Organisation sein dürfte.
Stattdessen empfiehlt BIAC, dass mit großem Einsatz daran gearbeitet wird, die reichhaltig zusammen getragenen Informationen zu verdichten, die Sprache des Leitfadens zu vereinfachen und auch die „Relevanz“ des Dokuments besser zu klären. Von diesem Schritt ist eine unschätzbare Wertsteigerung des  Leitfadens zu erwarten.

Die vollständigen Kommentare können hier heruntergeladen werden.
 

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IFAN, Internationale Föderation der NormenanwenderIFAN logo

Die Internationale Föderation der Normenanwender IFAN, die sowohl nationale Anwendergruppen als auch Normenanwender von Organisationen vertritt, bleibt tief besorgt, dass der vorliegende Entwurf nach wie vor von nur geringem möglichen Nutzen und Wert für seine beabsichtigte Zielgruppe ist – Mikro-, kleine und mittlere Organisationen - und dies nicht nur  wegen der Länge und Komplexität des  Dokuments. Im Interesse der Normenanwender in aller Welt unterstützen wir deshalb nicht, dass der DIS direkt in die Schlussphase FDIS (Final Draft International Standard) kommt.

IFAN  schlägt vor, dass nicht nur die IFAN-Kommentare eingearbeitet werden, sondern auch die voraussichtlich hunderte andere Kommentare, die diese in den diversen Entwicklungsphasen des Entwurfs wiederholt geäußerten Kritikpunkte zum Ausdruck bringen.

IFAN  schlägt vor, dass ein zweiter DIS zur Kommentierung und Beschlussfassung bereit gestellt wird.

Die Kommentare sind in englischer Sprache und können hier heruntergeladen werden

 

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Prof. Ruggie’s Report

Prof. Ruggie stellt in seinem Bericht Inkonsistenzen bei der Behandlung der “Sphere of Influence” fest und gibt hilfreiche Vorschläge, wie dem abgeholfen werden kann. Bitte folgen Sie dem  englischen Eintrag auf dieser Website.

Stellungnahme des Weltsparkassenverbandes WSBI

WSBI – die globale Stimme des Sparkassen- und Privatkundengeschäfts
WSBI (World Savings Banks Institute) ist einer der größten internationalen Bankverbände und der alleinige globale Vertreter des Sparkassen- und Privatkundengeschäftes. Gegründet im Jahre 1924 repräsentiert WSBI heute die Sparkassen und Privatkundenbanken und ihre Verbände in 92 Ländern.

WSBI ist überzeugt, dass gesellschaftliche Verantwortung (Social Responsibility, SR) ein Schlüssel zum Voranbringen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen sein kann und zur Bildung  von Gesellschaften beitragen kann, die ausgeglichener sind und niemanden ausgrenzen, gleichermaßen in entwickelten Volkswirtschaften wie in Entwicklungsländern. Insofern begrüßt WSBI das generelle Ziel der ISO, Leitfäden und Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, die das Aufgreifen von gesellschaftlicher Verantwortung durch Geschäftswelt, Vertreter der Zivilgesellschaft und der öffentlichen Hand fördert. WSBI unterstützt das Ziel, das Bewusstsein zu gesellschaftlich verantwortlichen Zielsetzungen zu erweitern, die Glaubwürdigkeit von Organisationen zu stärken, die sich diesen Zielen verschrieben haben sowie das Vertrauen von Kunden und betroffenen Kreisen (Stakeholdern) zu stärken.

WSBI hat jedoch Bedenken bezüglich der sehr breit gefassten Zielsetzung dieser ISO-Initiative, was den Anwendungsbereich und die Breite der angesprochenen Themen sowie die grundsätzliche Kohärenz des Projektes mit bereits bestehenden CSR-Werkzeugen angeht. Insofern sind substanzielle Anpassungen des derzeitigen Entwurfes (Draft International Standard (DIS) 26000) notwendig um sicherzustellen, dass der abschließende Leitfaden verständlich und anwendbar ist und dass er die nötige Hilfe bietet, damit das Ziel erreicht wird, Organisationen bei der Ausübung ihrer gesellschaftlichen Verantwortung zu unterstützen.

Im Sinne eines konstruktiven Vorgehens unterbreitet WSBI, als D-Liaison-Organisation der ISO Arbeitsgruppe „Gesellschaftliche Verantwortung“, Kommentare und Ergänzungsvorschläge zum DIS 26000. Die WSBI-Stellungnahme spricht folgende Themen an:

Generell:

  • Umfang von Aufgabenstellung und Anwendungsbereich
  • Bedeutung (Relevanz) aller Kernbereiche (core subjects)
  • Konvergenz mit anderen CSR-Werkzeugen
  • Nutzbarkeit des Standards für alle Organisationen

Spezifisch:

  • 6.3.7 Menschenrechte, Thema 5: Diskriminierung verwundbarer Gruppen
  • 6.6.5 Faire Betriebspraktiken, Thema 3: Fairer Wettbewerb
  • 6.7 Verbraucherangelegenheiten und 6.7.3.2 Aktionen und/oder Erwartungen

Der vollständige Wortlaut der WSBI-Stellungnahme liegt auf Englisch vor und kann hier heruntergeladen werden.

 

13. Januar 2010

Artikel vom 12. Januar 2010 in “Ethical Corporation”

Meinung: von Pau hohnen

ISO 26000 und sein langer und kurvenreicher Weg

Der seit langem erwartete internationale Standard (Leitfaden) zur gesellschaftlichen Verantwortung soll dieses Jahr heraus gegeben werden. Paul Hohnen argumentiert, dass sein problemloses Durchkommen bei weitem nicht sicher ist…

Anmerkung von Guido Gürtler: Auf Paul Hohnen’s Artikel wurde ich durch die LinkedIn Gruppe zur ISO 26000 aufmerksam. Er ist eine sehr geschätzte Persönlichkeit und seit Projektanfang, d.h. der früheren SAG (Special Advisory Group des ISO TMB), aktiv involviert. Sein Artikel ist m.E. eine sehr faire Darstellung der gegenwärtigen Situation, indem er sagt, dass die Verabschiedung des DIS nicht gesichert erscheint. Der vollständige Artikel kann eingesehen werden unter http://www.ethicalcorp.com/content.asp?ContentID=6736

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Schwedischer Brief an diverse ISO-Mitgliedsorganisationen, vom 8. Januar 2010

Die Kernaussage ist, dass Schweden den DIS-Entwurf (N172) für ausreichend ausgereift hält und deshalb zum 14. Februar 2010 positiv abstimmen wird. Inhalt und Zeitpunkt des Briefes lassen es naheliegend erscheinen, dass er nicht nur zum Zwecke der Information versandt wurde.

Da der Inhalt zum Teil emotional ist und Fakten nicht erwähnt, erscheint es angemessen, den Aussagen des Briefes die bekannten Fakten Satz für Satz gegenüber zu stellen (nur auf Englisch).

Der Brief ist hier herunterladbar, die Gegenüberstellung hier.

 #

Sentence of the Swedish Letter

Facts and Remarks

1

The ISO 26000 standard is intended to support organizations in their aims for a sustainable development.

ISO 26000 intends to support organizations in regard of their socially responsible behavior, not sustainable development as a whole.

2

The process of developing ISO 26000 involves thousands of experts on social responsibility issues from all over the world

  • Some 80 or 90 participating ISO member bodies are active in the project; assuming an average size of their national mirror committees (where delegates to WG SR are regularly part of) at 15 persons sums up at 1.200 resp. 1.350 persons, not thousands.
  • With all due respect and recognition of personal engagements and qualities it has not been disclosed yet in how far the experts nominated to WG SR carry professional experience in social responsibility matters.

3

Designed as a voluntary guidance standard it is likely to have a major impact on the conditions under which humans live and on the environment we exist in.

Correct. That’s why the guidance document must have the highest possible quality to get the highest possible market acceptance, particularly by small, medium and micro organizations.

4

The combined strength of the ISO brand, the development processes and the commitment of the experts in ISOs Working Group on Social Responsibility is the foundation for the product, the standard ISO 26000

  • ISO has a powerful brand in regard of technical standards; ISO 26000 is the first ISO experiment of that size in societal standards
  • The development process with its direct stakeholder participation at WG level is part of the experiment, from the CD stage  onwards the normal ISO Rules apply (with possibly a special role of D-Liaison organizations)
  • Correct: the commitment of experts is enthusiastically high and invaluable, it seems incomparable

5

In fact, businesses and other users in both developing and developed countries are already adapting to the standard in wait for its official release, and the feedback from the end users is truly positive.

  • The first adapters seen were certifiers who mistakenly or willful put the ISO 26000 next to ISO 9000 and ISO 14001 while the ISO 26000 scope explicitly excludes the certification option
  • The IISD Study, the Quick User Survey and many further contacts give a feedback between critical and unacceptable. Truly positive feedback is known from certifiers, consultants and other service providers, and universities

6

Credible process
The distribution of the experts in the international working group displays a balanced participation with regards to stakeholder category, region and gender

This balance has been a high goal but has not sufficiently been achieved: fact is that representation of stakeholder groups at national level is missing at these percentages:

Industry  23,75%

Government  17,50%

Consumer  38,75%

Labor  52,50%

NGO   30,00%

SSRO  25,00%.

 

Only 32,5% of national delegations to WG SR include all stakeholder groups.

For details:  http://www.26k-estimation.com/html/iso_and_societal_standards.html#analysis

 

It can be questioned whether this selection of stakeholder groups is sufficiently representative of “society”. What about representatives e.g. of cultures, religions, national history, healthcare, or representatives of national societal associations?

7

Credible process
All through the process the organization and decisions of the working group has been formed in an inclusive spirit.

Correct as regards the inclusive spirit, but see one line up

8

Credible process
The high number of experts in the working group and in national mirror committees is a warranty for the quality and worldwide relevance of the standard.

The high number of experts is not relevant for the quality and worldwide relevance of the standard; this is rather emotional than factual

9

Stakeholder consensus
The stakeholder groups in the process were shaped already at the first meeting in Salvador in January 2005 and have been operating actively and independently since.

Correct, but shaping of stakeholder groups is neither relevant for the document’s content nor for finding consensus on a national vote

10

Stakeholder consensus
This new concept has proved to be a key element on reaching consensus on the contents and structure of the standard.

The new concept of direct stakeholder participation at WG level has proven to reach consensus, but it is not a key element for reaching consensus

11

Stakeholder consensus
At this point in the process the stakeholders has an agreement on the major parts of ISO 26000.

Correct, on major parts, but not on all

12

Mature product

The number of comments on the draft standard has declined during the last rounds of enquiry which is an indicator that the content is more mature.

Correct that the number of comments has declined…

2005-09  1200 comments

2006-05 2040 on WD1 (Working Draft 1)

2007-02 5176 on WD2

2007-11 7225 on WD3

2008-08 5231 on WD 4.1/4.2

2009-05 3411 on CD Committee Draft

…so that the document may be seen “more mature” but this huge number of comments lead to their grouping into “key topics” for further work, so that individual comments often were lost and had to be repeated in comments on the subsequent draft (there was indeed no other practicable way)

13

Mature product

The working group and the integrated drafting task force has successfully resolved key topics and reached consensus on a number of difficult issues.

Correct that both groups, WG and IDTF, have, under the given circumstances, accomplished an enormous and admirable task, particularly the leader of the IDTF; but that doesn’t necessarily mean that the resulting document gets the broadest possible success on the market

14

Mature product The feedback from end users who are already using the latest drafts of ISO 26000 is clearly positive while pointing out that the document gives practical guidance and is well structured.

See remarks on #5

15

Mature product

It is a ready-to-use tool which contributes to sustainable development.

 

This is widely seen different: the document is widely judged as not easy to understand and particularly for small, medium and mirco organizations it is not easy to use without external consultancy and advice (which these organizations would have to pay for!)

16

Mature product A positive outcome of the vote on ISO DIS 26000 will keep the project on the current timetable for publication in the fall of 2010.

Correct, but it would be more than detrimental to the globally expected and desirable success of the guidance document if time would prevail over quality; many commenters urge for further improvements.

The FDIS will (according to the normal ISO process) stay for some years before getting the opportunity to be enhanced.

17

Mature product

We have decided to support ISO 26000 because it is ready and the world needs it - now.

 

  • The Swedish vote deserves all respect. Each one of the 106 ISO member bodies is totally sovereign in taking its own decision, based on recognized arguments and convictions
  • The world’s need is only known by the world, not by one country; the world may wish a more mature” document, even if it is published a bit later.

18

Is ISO 26000 a good idea?

Yes, it is; to meet its goal and purpose the current DIS needs further improvements


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NORMAPME-Stellungnahme
20 Januar  2010

NORMAPME ist der europäische Verband für KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen) und vertritt über 12 Millionen Unternehmen aus allen europäischen Ländern. Trotz aller Bemühungen, die Arbeiten als D-Liaison-Organisation mitzugestalten, bleibt NORMAPME dem ISO-Projekt gegenüber kritisch und spricht sich dagegen aus, weil die spezifische Wirklichkeit der KMU als Endnutzer des Standards berücksichtigt werden muss. Anwendungshinderungsgründe sind z.B. Dokumentumfang, Sprache und Ton sowie die postulierte Relevanz aller Kernbereiche (core subjects) für kleine Unternehmen.

NORMAPME stellt fest, dass es der WG SR trotz aller guten Absicht nicht gelungen ist, die realen Vertreter gesellschaftlicher Verantwortung für die Arbeiten zu gewinnen, was von einigen Gruppen zum Nachteil der Nutzermehrheit ausgenutzt worden ist.

KMU werden von dem Standard negativ betroffen, falls er verabschiedet wird. Sie können die in dem ISO Standard vorgeschlagenen Empfehlungen schlicht nicht umsetzen. Während des gesamten Arbeitsablaufs hat NORMAPME vorgebracht, dass der Standard in seiner vorliegenden Form zu lang und zu komplex ist und sein Inhalt in den nicht-formalen Führungsstrukturen von KMUs weder relevant noch umsetzbar ist.

NORMAPME tritt für die Ablehnung des vorliegenden DIS-Textes ein, weil er die Notwendigkeiten von KMUs nicht berücksichtigt. Die Arbeiten am Text sollten fortgesetzt werden, damit ein Stand erreicht wird, der von Nützlichkeit und praktischer Anwendbarkeit bestimmt ist.

Das vollständige Dokument liegt in Englisch vor und ist herunterladbar von http://www.normapme.com/docs/positions/2010/FOR%20COMMENT%20Draft%20NORMAPME%20Position%20Paper%20on%20ISO%2026000%20_DIS_.pdf

oder hier.

Es ist kaum vorstellbar, dass die Situation der KMU in anderen Erdteilen ganz anders ist.

NORMAPME betont zusätzlich in einem Schreiben an die ISO-Mitgliedsorganisationen, dass der vorliegende Entwurf für kleinere und mittlere Organisationen nicht nützlich sein wird. Das Schreiben ist hier verfügbar.

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ICC-Position zum DIS (Internationale Handelskammer, Paris)
Die Internationale Handelskammer spricht für hunderttausende Organisationen/Unternehmen, kleine und mittlere wie große gleichermaßen. ICC ist Mitglied der Arbeitsgruppe ISO/TMB WG SR und stellt in ihrem Kommentar fest, dass sie  nicht unterstützen kann, dass der vorliegende Entwurf (DIS, Draft international Standard) jetzt schon zum FDIS (Final Draft…) voran gebracht wird; es sollte vielmehr ein zweiter DIS erarbeitet werden. Die Kommentare (in englischer Sprache) können
 hier heruntergeladen werden.

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Kommentare von IOE, der Internationalen Organisation der Arbeitgeber
Die IOE bietet die gründlichsten und substanziellsten Kommentare. Hervorzuheben ist, dass ein guter Teil des Dokuments analysiert, wie die offiziellen Vereinbarungen zwischen Regierungen in Bezug genommen werden, wobei mehrere Fehler festgestellt werden. Bei Berücksichtigung der IOE-Kommentare würde das Dokument entscheidende Verbessrungen erfahren. De-facto drängt IOE auf den Entwurf eines zweiten DIS.

IOE unterstütz nicht, dass direkt zum FDIS voran gegangen wird, wobei beim FDIS nur mit JA oder NEIN abgestimmt werden kann, ohne dass weitere Kommentare möglich wären.

Die IOE Kommentare (in Englisch) können hier heruntergeladen werden.

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NORMAPME-Kommentare im Einzelnen
Diese Kommentare sind sehr detailliert und enthalten viele konkrete Vorschläge zur nötigen Verbesserung des Leitfadens. Es ist der Mühe wert, auch diese zu studieren. Sie können hier heruntergeladen werden.

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